Aktionen

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  • Aktion - Zurück zur Landwirtschaft - Modellösung - Hofkollektive ... ... Download-PDF-Druckversion ...
  • Frage: Wer hätte Interesse sich an einer Gemeinschaft zu beteiligen, die in Kirchbach "Gemeinschaftliches Kochen und Abendessen" organisieren würde ...? Einmal wöchentlich oder sogar täglich ...?
  • Frage: Wer hätte Interesse an der Beteiligung an einer CSA (Gemeinsam Landwirtschaften) hier in Kirchbach mitzumachen ...?
  • FELDGÄRTEN.de - Ja, so funktioniert es ...
  • Bildungsstifter geht online ... Es wäre schön wenn wir vielleicht durch solche Plattformen ermutigt werden, der Idee einer "virtuellen Universität der Dörfer" mehr Gesicht zu geben. Die Voraussetzungen sind ungleich besser als noch letztes Jahr. Durch unsere "Videobrücke" und "Dorfinnovationsgespräche" wurden sehr fruchtbare Beziehungen gestiftet. In Bittelbronn /BaWü hat sich vieles getan und Dagmar und John haben in wirklich "ganzes Haus" geschaffen in dem viele DorfinnovatorInnen aus und ein gehen werden, und hoffnungsvolle Zusammenarbeitsprojekte mit Österreich haben begoinnen. In Kirchbach / Stmk kristallisiert sich eine Vortragsreihe mit eigenständigem Profil heraus, die schon sehr vom Geist der "Virtuellen Universität der Dörfer" getragen ist. In Siegendorf/Bgld wird nächstes Wochenende ein ganz genialer TEDx Pannonia stattfinden, und der neue Bürgermeister ist für spannende Entwicklungen offen. In Seebenstein/NÖ laufen schon die vierten "Seebensteiner Gespräche". Und und und und. . .   Sollte jemand unter Euch Zeit und Muße haben unsere Idee einer vernetzten Bildungsplattform für die "virtuelle Universität der Dörfer" in das untenstehende Projekt einbringen, würde mich das sehr freuen . . . Mag . . . Franz Nahrada, Labor für Globale Dörfer, Jedleseer Strasse 75, A-1210 Wien

  • Kampf gegen Tierfabriken
    Stammtische, organisiert von Anton Sutterluetty, zum Thema "Verhinderung von Tierfabriken.
    Dazu hat Alois Kemmer eine Variante eines Textvorschlages für einen Brief an verantwortliche Politiker bearbeitet. Alois Kemmer würde folgendes schreiben:
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    Betreff: Einforderung von Schutz der elementarsten Rechte der Staatsbürger - Gesundheit und Lebensqualität hat Vorrang vor wirtschaftlichen Interessen.
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    Sehr geehrter Herr Bundeskanzler
    Gesundheitsminister
    Landwirtschaftsminister
    Wirtschaftsminister
    Landeshauptmann Vobes
    Sehr geehrte Frau Landesrätin Edlinger-Ploder!
    Sehr geehrter Herr Abteilungsleiter Dr. Müller!
    Herr geehrter Herr Landessanitätsdirektor Dr. Feenstra!
    Bürgermeister
    Bürgermeister
    Bürgermeister
    Bürgermeister ...
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    Dieses im Namen und im Auftrag einiger Staatsbürger verfasste Schreiben ist ein erster Schritt, verantwortliche Politiker (und auch andere Entscheidungsträger) PERSÖNLICH zur Rechenschaft zu ziehen, wenn diese ihrer elementarsten Verpflichtungen gegenüber den Staatsbürgern - von denen sie als Volksvertreter gewählt wurden und auch entsprechend bezahlt werden -  nicht nachkommen.
    Wir werden uns über Netzwerke (z.B. www.nahversorgungs.net/aktionen.html ) organisieren und wir werden unter Einsatz aller rechtlichen Möglichkeiten Mittel und Wege finden, jeden einzelnen Entscheidungsträger PERSÖNLICH wegen grober Pflichtverletzung zur Verantwortung ziehen, wenn diese nicht sofort damit beginnen pflichtgemäß und kompromisslos(!!) die elementarsten Rechte und Interessen der Staatsbürger zu schützen.
    Wir werden nicht länger akzeptieren, dass Die Gesundheit von Menschen, Tieren und Pflanzen und die Lebensqualität von Staatsbürgern vermeidbaren Beeinträchtigungen ausgesetzt wird.
    Wir werden nicht länger akzeptieren, dass wirtschaftlichen Interessen der Vorrang gegenüber Gesundheit und Wohlergehen von Mensch, Tier und Umwelt eingeräumt wird. Dies ist ein Verstoß gegen die elementarsten Rechte die von Ihnen als von uns beauftragte Entscheidungsträger und Volksvertreter zu schützen sind.
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    Wir fordern vorerst einmal ihr Einschreiten gegen folgende konkrete Anlassfälle ein:
    Gesundheitsschädliche Gestanksbelästungen aus großen Schweine- und Hühnerhaltungsbetrieben
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    Artgerechte Tierhaltung ohne Gestank, ohne Gesundheitsgefährdung und ohne Quälerei von Mensch und Tier und ohne vermeidbare Umweltbelastung ist möglich und nur das ist rechtskonform.
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    Gestank aus Massentierhaltungsbetrieben ist eine Folge von nicht artgerechter Tierhaltung, die mit rechtswidriger Tierquälerei und mit massiven Gesundheitsschädigungen einhergeht und daher von den zuständigen Entscheidungsträgern auf wirksame Weise ABZUSTELLEN ist, ohne dabei Rücksicht auf finanzielle Interessen der Betreiber zu nehmen - denn Gesundheit und Lebensqualität hat Vorrang vor wirtschaftlichen Interessen!
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    Konkrete Fälle aus der Steiermark:
    Tausende SteirerInnen leiden unter permanenten Gestanksbelastungen aus benachbarten Massentierhaltungen, besonders aus solchen mit großen Schweine-und Hühnerbeständen.  Bei manchen dieser Nachbarschaften ist die Belastung so groß, dass sie als unerträglich und krankmachend bezeichnet werden muss. Wir die unterzeichneten Personen gehören zu diesem Kreis von Geschädigten.
  • Infolge starker Ammoniak-Emissionen leiden wir häufig an Erkrankungen unserer Atemwege und an Atembeschwerden, in Einzelfällen bis hin zu schweren Atemnöten.
  • Wir sind massiven Einschränkungen unseres Alltagslebens unterworfen: Oft sehen wir uns gezwungen bei geschlossenen Fenstern zu schlafen - selbst im Hochsommer bei Zimmertemperaturen bis zu 30 Grad Celsius. Weil die abgestandene Luft in unseren Wohnräumen immer noch erträglicher ist, als die von außen kommende Umgebungsluft, vermeiden wir es nach Möglichkeit unsere Innenräume zu lüften. Ein gestankloser Aufenthalt  auf den Terrassen und in den Gärten unserer Häuser ist selten möglich, weshalb wir uns mehr als von uns gewünscht in den Innenräumen aufhalten oder wir uns veranlasst  sehen, unsere Freizeit außerhalb unseres normalen Wohnumfeldes in Frischluftgebieten zu verbringen. Kleidung und Haare stinken und erfordern es, sie oft zu waschen. Infolge des Ihnen anhaftenden Geruchs fühlen sich bisweilen selbst unsere Kinder im normalen Umgang mit den Gleichaltrigen verunsichert und beeinträchtigt.
  • Hinzu kommt die hohe Staub- und Lärmbelastungen aus den Tierhaltungsbetrieben.
  • In der warmen Jahreszeit kommt es zu einem vermehrten Auftreten von Lästlingen in unserem Wohnbereich.
  • Dieser widrigen Lebensumstände stellen über die Jahre zunehmend stärker werdende Stressfaktoren und psychische Belastungen dar und führen zu manifesten Schlafstörungen, nervlicher Überreizung, Depression, geringer Leistungsfähigkeit und mangelnder Toleranzfähigkeit gegenüber unseren Mitmenschen und anderen Belastungen.

  • · · · Wir sind nicht mehr bereit diese unsere belastenden Lebensumstände hinzunehmen, dies umso mehr, als im Raum der gesamten südlichen Steiermark immer größere dieser belastenden landwirtschaftlichen Großstallungen geplant und realisiert werden. Von den Bau- und Gesundheitsbehörden, deren gesetzlicher Auftrag es ist, die unsere Gesundheit  zu schützen, fühlen wir uns im Stich gelassen.
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    Wir fordern die ABSTELLUNG dieser für Menschen, Tiere und Umwelt unerträglichen Zustände ein und setzen eine Frist von einem Monat für entsprechende Antworten auf dieses Schreiben und hoffen daraus konkrete Schritte und Durchführungstermine entnehmen zu können.
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    Sollten keine befriedigenden Antworten eintreffen, dann werden wir damit beginnen, rechtliche Schritte gegen die verantwortlichen Entscheidungsträger einzuleiten - diese werden neben der Geltendmachung von konkreten Schadenersatzansprüchen wegen Gesundheitsschädigungen insbesondere auch Schadenersatzansprüche wegen Entwertung von Liegenschaften wegen Unbewohnbarkeit durch unzumutbare Geruchsbelästigung beinhalten.
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    Mit freundlichen Grüßen,
    ... Fünf direkt betroffene Familien ...







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