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Diesen Standpunkt vertritt der Umweltbund:
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'Bio' verstösst aufgrund der Verweigerung des Düngemittels Lösch- und Branntkalk seit 1984 gegen die gute fachliche Praxis und setzt mutwillig 'Biopestizide' vor der gezielten Düngung ein.
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Nach der guten fachlichen Praxis und Agenda 21 bzw. integrierten Anbau sind alle nicht chemischen Massnahmen wie Düngung, Fruchtfolge und Technik zu bevorzugen, die nicht teurer sind als der Einsatz von Pestiziden.
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Volle Unterstützung durch den Umweltbund
www.umweltbund.de ...
Wir können uns glücklich schätzen, über eine so kompetente Partnerschaft verfügen zu können! Bitte nutzt alle intensiv die vielen Links, es sind
Wege zur Pestizidfreien Landwirtschaft:
  • Voller Ertrag ohne Pflanzenschutzmittel - Durch eine gezielte Anwendung von Düngemitteln lassen sich Pflanzenschutzmittel ohne Ertragsverluste vermeiden...    
  • Alles "Bio" oder was ? Biologische Verfahren auf dem Prüfstand !...
  • Die Biene ist das drittwichtigste Nutztier der Menschen: Bitte ausführlich lesen - "dieser Stachel geht garantiert unter die Haut"...

  • Auszug aus dem Mailverkehr
  • Mailverkehr mit dem EU-Kommissar - Dr. Ciolos...
  • Hessische Öko-Bauern in Aufruhr  - Ein Bericht der Frankfurter Zeitung...
  • Die Umweltbund-Reaktion - Dr Berger schreibt...

  • Beiträge und Aktivitäten des Umweltbundes:

    Beitrag im Facebook:
    Manfred Gerber 10. Dezember 08:35
    aus dem Fibl Schlussbericht Praxisversuche mit Löschkalk und Hanfextrakt.."Die Einbettung von Löschkalkbehandlungen in die kombinierte Pflanzenschutzstrategie gegen Schorf, Feuerbrand und Sägewespe scheint relativ gut möglich. Es wurden sowohl in unserem Versuch wie auch in der Literatur kaum Hinweise auf negative Auswirkungen auf die Insekten- und Spinnen-fauna festgestellt." Für mich stellen sich die Fragen:
    1.wie wurde der flüssige Hanfextrakt gestäubt? Also doch nur Löschkalk?
    2. sind Äpfel aufgrund der THC-Rückstände für Autofahrer und Kinder ungeeignet. (Zumind. Homäopathische Wirkung ist drin).
    3.Warum macht man sich Gedanken über die Zulassung als Pflanzenschutzmittel, wenn man weiter unten feststellt, dass Löschkalk als Dünger zugelassen ist. Das Ziel der Studie einen Dünger als Pflanzenschutzmittel zu bewerten, lässt leider den wichtigsten Aspekt außer acht und zwar wieviel des Düngemittels von der Pflanze aufgenommen wird. Würde dies untersucht und etwas weiter gedacht, hätte man zu dem Ergebnis kommen können, dass auch MgO sehr gut über das Blatt aufgenommen wird. Der Magnesiumgehalt in Lebensmitteln sinkt ständig, obwohl wir dieses Element unbedingt brauchen, um gesund zu bleiben.

    Liebe MigliederInnen und FreundInnen des Verein ERDE

    -------- Original-Nachricht --------

    Betreff:

    Pflanzenschutzmittel Umsatz, da interessiert kranker Mensch nicht mehr!?

    Datum:

    Wed, 18 Dec 2013 13:53:26 +0100

    Von:

    Berger Friedhelm <berger.friedhelm.dr.lindenhof@t-online.de>

    Antwort an:

    berger.friedhelm.dr.lindenhof@t-online.de

    An:

    ERic Zeissloff <Eric.Zeissloff@free.fr>, "info@bienenwabe.de" <info@bienenwabe.de>


    http://de.wikipedia.org/wiki/Pflanzenschutzmittel

    'Einsatzgebiete und Verbrauch

    Im Jahr 2000 betrug der weltweite Umsatz durch den Verkauf von Pflanzenschutzmitteln etwa 29,9 Mrd US$.[5] Für das Jahr 2019 prognostizieren Marktforscher einen weltweiten Umsatz von mehr als 52 Mrd. US$. '

    Dieses Geld fehlt dem Landwirt für ausgeglichene Düngung!

    Deshalb sollten wahre Bauern das Geld gezielt nutzen und richtig und gezielt düngen.
    http://www.umweltbund.de/pflanzenbau#Blattduengung

    Die wahren Bauern die meine Entwicklung erkannt haben und nicht dem Bösen glauben, fragen mich häufig, weshalb wirbt Ihr mit der Ökologie, die Mikroökonomie reicht doch als Argument allein aus.
    Leider schweigen diese Bauern bei den anderen Bauern weil sie Angst haben vor dem sozialen Druck der Berufskollegen.

    -- 
    Dr. Friedhelm Berger
    www.umweltbund.eu, 
    Initiative der Imker, Landwirte und Verbraucher e. V. 
     
     

     

     

    Liebe MigliederInnen und FreundInnen des Verein ERDE


    -------- Original-Nachricht --------

    Betreff:

    Schädigung durch Mikroorganismen oder Pestizide müsste nicht sein

    Datum:

    Thu, 19 Dec 2013 09:07:45 +0100

    Von:

    Berger Friedhelm <berger.friedhelm.dr.lindenhof@t-online.de>

    Antwort an:

    berger.friedhelm.dr.lindenhof@t-online.de

    An:

    detlef.mueller@tropos.de, "info@bienenwabe.de" <info@bienenwabe.de>, ERic Zeissloff <Eric.Zeissloff@free.fr>



    http://www.extremnews.com/berichte/wissenschaft/163f14ac6f46218

    Zitat:
    'Pollen sind nicht die einzigen biologische Partikel in der Luft, zu denen noch viele Fragen offen sind. Neuartige Lidarmessmethoden sollen künftig auch helfen, die Effekte von Bakterien, Sporen und Pilzen auf die menschliche Gesundheit oder die Erträge in der Landwirtschaft zu erfassen. „Staub dient bekanntermaßen als Trägermaterial von Bakterien und es ist in Korea zu beobachten, dass nach größeren Staubausbrüchen aus Zentralasien eine erhöhte Anzahl an Personen in die Krankenhäuser kommt und über Atemwegsprobleme, Augenentzündungen und andere schwere allergische Symptome klagt. Ähnliche Verhältnisse sind auch in anderen Gebieten auf der Erde wie z.B. der Sahelzone in Afrika zu beobachten“, erklärt Dr. Detlef Müller, der inzwischen durch einen Wolfson Research Merit Award der englischen Royal Society, der für herausragende Wissenschaftler in England vergeben wird, an der britischen University of Hertfordshire bei London forscht. Dort entwickelt er die Lidartechnik weiter, um beispielsweise die Ausbreitung von Pilzsporen in der Landwirtschaft und neue Ansätze gegen Ernteausfälle zu untersuchen. Es wird geschätzt, dass etwa 15 Prozent aller Ernteausfälle auf Pilzkrankheiten zurückgehen.'

    Es wird deutlich, dass Schadstoffe und Mikroorganismen weltweit durch Wind verbreitet werden. In Europa kommen dann die Gülle-Petizid-Aerosole noch dazu und die Krankheitswellen (Mensch, Tier und Pflanze) haben wir auch in Europa aufgrund der falsch betriebenen Landwirtschaft.

    Deshalb wäre zur Reduzierung der Mikroorganismen und zur Vermeidung von Pestiziden und für die Gesundheit der Weltbevölkerung unsere Entwicklung im integrierten Anbau nach der Agenda21 eigentlich sogar Pflicht!

    http://www.umweltbund.de/pflanzenbau#Blattduengung

    http://www.umweltbund.de/pestizidfrei_leben.htm

    Warum verweigern dann die zuständigen Politiker immer noch die Schulung durch uns zur Produktion ohne Pestizide und zur Reduktion von Mikroorganismen?

    -- 
    Dr. Friedhelm Berger
     
    www.umweltbund.eu, 
    Initiative der Imker, Landwirte und Verbraucher e. V. 
     
     

     

    Liebe MigliederInnen und FreundInnen des Verein ERDE

    -------- Original-Nachricht --------

    Betreff:

    wikipädia ergänzen.

    Datum:

    Sun, 29 Dec 2013 10:05:20 +0100

    Von:

    info@bienenwabe.de <info@bienenwabe.de>

    An:

    H.K. <hanno@krzak.de>, Fridolin Brandt <fridolinbrandt@online.de>, Berger Friedhelm <berger.friedhelm.dr.lindenhof@t-online.de>, Rainer.Berwardt@t-online.de <Rainer.Berwardt@t-online.de>, Mark Müller <imker24@gmail.com>, Alois Kemmer <alois.kemmer@aon.at>, Anton Safer <antonsafer@aol.com>

    Kopie (CC):

    Rolf Brinkmann <ecovillage@gmx.de>, "Roter.Wolff@t-online.de" <Roter.Wolff@t-online.de>


    Liebe Leute,

    Eine Änderung der Beschreibung Abdrift (Pestizide) bei Wikipädia legt offen, das der Bauernverband und angeschlossene Industrie gerne das Lexikon nutzen, um Tatsachen zu verdecken.
    Bitte helft mit, den "Brunnenvergiftern" auf die Sprünge zu helfen.

    Hier ein Auszug aus der Diskussion:

     Hallo Bienenwabe, Ich habe nocheinmal deine Änderungen bei Abdrift rückgängig gemacht. Du schreibst Sachen, welche ich so konkret nicht als Beleg finden kann. Wikipedia lebt von Belegen. Vor allem wenn es um konkrete Zahlen geht. - Wo hast du das mit den 48 Stunden Betretungsverbot her ? - "Pflanzenschutzmittel sind vielfach flüchtige Substanzen (..)" Woher hast du das ? Sind also pflanzenschutzmittel flüchtiger als Wasser ? Wo steht das geschrieben ? - woher hast du das mit " 90 % der Pestizide... " ? UND: warum Pestizide ? schönes Wort, in der Tat, nur auch Herbizide sind von Abdrift betroffen ! - woher hast du das mit dem einatmen und der oralen Aufnahme ? - Insektizide sind durch Fruchtwechsel vermeidbar ? Interessant. Fahre bitte nach Magdeburg im Juni zur Rapsblüte. Nimm ein gelbes Blatt Papier, setze dich in die Innenstadt und warte auf die Rapsglanzkäfer. Mitten in der Stadt wirst du einige einfangen können. Sollte deine Aussage irgendwo belegt sein: okay, lassen wir die drin. --blonder1984 (Diskussion) 08:22, 28. Dez. 2013 (CET) 

    Hallo Blonder, 1. flüchtige Substanzen. Ja sie sind vielfach flüchtig. Das belegen Studien über die Einträge in die Atmosphäre. Selbst seit Jahren nicht mehr zugelassenen Substanzen werden in unserer Atemluft nachgewiesen. Bitte beachten Sie hierzu folgende Studien: http://www.observatoire-pesticides.gouv.fr/upload/bibliotheque/840206155202251224633176665592/Lig_Air_Centre_Metrologie_Urbain_Periurbain_Rural_2000-2001.pdf

    http://ubt.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2010/573/pdf/DeRossiChiaraDiss.pdf

    Zitat aus der Dissertation: 24 von den 27 untersuchten Pestiziden konnten in den Regenproben, 17 in den Luftproben nachgewiesen werden. Ist das flüchtig genug?

    2. Bis zu 90 % der Pestizide geraten in die Umgebung: C’est le phénomène de volatilisation dont les pertes après traitements peuvent atteindre 80 à 90 % selon Taylor et Spencer [14]. Hayo M.G. van der Werf évaluer l’impact des pesticides sur l’environnement INRA Le courrier de l’environnement n°31 Aout 1997

    3. Pestizide=Herbizide? Aus Wickipädia:Als Pestizid im weiteren Sinne werden sämtliche Pflanzenschutzmittel sowie die Mittel zur Schädlingsbekämpfung bezeichnet.

    4. Die Sache mit dem Einatmen liegt uns Menschen nahe. Dass chemische Substanzen und Gifte stärker bei oraler Aufnahme wirken können und bei Nasenatmung sogar die Blut-Hirnschranke passieren, ist Toxikologie Grundstudium, das muss man nicht zusätzlich belegen. Ein gutes Beispiel hierfür sind Sulfonylharnstoffe (meist eingesetztes Pestizid (Herbizid) in D) Diese Diabetismittel wirken mehrere hundertfach stärker bei Aufnahme über die Lunge.

    5. Das Betretungsverbot, Hierzu ein Ausschnitt einer Packungsbeilage eines gewöhnlichen Pestizids: SF1891: Das Wiederbetreten der behandelten Flächen/Kulturen ist am Tage der Applikation nur mit der persönlichen Schutzausrüstung möglich, die für das Ausbringen des Mittels vorgegeben ist. Nachfolgearbeiten auf/in behandelten Flächen/Kulturen dürfen grundsätzlich erst 24 Stunden nach der Ausbringung des Mittels durchgeführt werden. Innerhalb 48 Stunden sind dabei der Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) zu tragen.

    Laut Pflanzenschutzgesetz darf die Ausbringung eines Pflanzenschutzmittels weder Mensch, Tier noch die Umwelt schädigen. Wer im Falle eines anaphylaktischen Schocks haftet ist klar. Der Landwirt und zwar voll, denn er hätte die Beilage mit Sicherheitsvorschriften lesen müssen und er weiß aufgrund seiner Ausbildung, dass eine Abdrift auf den Feldweg unvermeidbar ist.

    Ich hoffe das sind genug Belege für die richtigkeit meiner Ergänzungen.


    Meine Änderungen waren folgende:

    '''Abdrift''' bedeutet im Pflanzenschutz das Abtreiben von Pestiziden aus dem Zielbereich und somit den Verlust von Teilen der Pflanzenschutzbrühe während der Ausbringung, sowie die Verbreitung der Pflanzenschutzmitteln in die Atmosphäre während und nach der Pflanzenschutzbehandlung.


    ....
    Mögliche Ursachen[Bearbeiten]

    Pflanzenschutzmittel sind vielfach sehr flüchtige Substanzen, welche aufgrund thermodynamischer Einflüsse leicht in die Atmosphäre gelangen. Bei der Ausbringung von Pflanzenschutzbrühe werden nicht nur die Zielflächen getroffen. Dies resultiert vor allem aufgrund technischer und meteorologischer Ursachen:
    ...
    Windgeschwindigkeit: Bei Windgeschwindigkeiten über 3 m/s sollte Pflanzenschutz nach Möglichkeit unterbleiben, bei Windgeschwindigkeiten über 5 m/s verstößt eine Behandlung gegen die im Pflanzenschutzgesetz verankerte "gute fachliche Praxis" und ist somit verboten.

    Pflanzenschäden treten ebenfalls auf, da die Wirkung der Pestizide durch Sonnenlicht und Wärme verstärkt wird und wenn Herbizide auf benachbarten Pflanzen anhaften.
    ..
    Abdrift in die Atmosphäre durch Verdunstung[Bearbeiten]

    Aufgrund alltäglicher klimatischer Schwankungen verdunsten Pflanzenschutzmittel in die Atmosphäre. Wegen dieser Tatsache gilt bei den meisten Pflanzenschutzmitteln ein Betretungsverbot der behandelten Flächen und der angrenzenden Wege von 48 Std. nach einer Pflanzenschutzmittelbehandlung. Anwender von Pestiziden sind verpflichtet, auf dieses Betretungverbot hinzuweisen. Werden Pestizide eingeatmet, wirken sie um ein vielfaches stärker, als bei oraler Einnahme. Dies kann bei Allergikern schwere Gesundheitsschäden oder einen anaphylaktischen Schock verursachen.


    Blonder ist von der Fraktion DBV. Auch andere Erklärungen zu Pflanzenschutzmitteln, deren Verteilung und vor allem zur Rechtslage sollten diesbezüglich ergänzt werden. Wikipädia ist zu wichtig, als dass man die B.V. am Ruder läßt.
    Laßt uns ein paar Windmühlen bauen.

    LG Manfred



    Alfacounter
    Telefon-Kontakt.: 0676 9645604