Versorgungs Gemeinschaften

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Erprobte Möglichkeiten:

-------- Original-Nachricht --------
Betreff: Interesse an der Genossenschaft teizunehmen
Datum: Fri, 19 Oct 2012 11:34:14 +0200 (CEST)
Von: ulrike.jussel@utanet.at
An: mail@nahversorgungs.net
email: ulrike.jussel@utanet.at
Name: ulrike jussel
Nachricht: Ich finde den Genossenschaftsgedanken und so wie ihr das für unterschiedlich Lebenssituationen aufschlüsselt gut. Ich werde ab märz 2013 in Pertlstein bei Fehring wohnen. Ich bin dann 60 Jahre alt und 2 ha hügeliges Land, das in den letztan Jahren nicht bewirtschftet wurde. Ich möchte Selbstversorgin sein suche aber eine Gemeinschft für Austausch und Ergänzung.Ich werde versuchen, am nächsten Montag um 19.00 im KB5 zu sein.
Mit liebem Gruß
Ulrike Jussel

CSA, östlich von Wien:
Wir sind eine junge Familie aus der Gegend östlich von Wien und haben vor einiger Zeit die Idee gehabt, unsere jetzige Arbeit an den Nagel zu hängen und in Zukunft unser Geld mit dem ökologischen Gemüsebau in Form von solidarischer Landwirtschaft zu verdienen. Daraus haben wir den Plan geschmiedet, uns in den nächsten 2 Jahren auf dieses Vorhaben vorzubereiten und dann loszulegen.
Jetzt haben wir beide bisher recht wenig mit Gartenbau und Landwirtschaft am Hut gehabt und sind auf der Suche nach erfahrenen Menschen, die bereit wären, sich unsere Pläne einmal anzuschauen oder
anzuhören und uns eine Einschätzung zu geben, ob das so realistisch ist und uns Tipps zu geben, wie wir uns optimal vorbereiten können.
Wir würden uns sehr freuen, wenn hier jemand dabei wäre, der seine Erfahrungen mit uns Teilen würde. Unsere Telefonnummer die 0681 2036 4919.
Grüße,
Y und B

-------- Original Message --------
Subject: 5 Leut, 2 Katzen, Haus und Garten suchen Mitmensch!
Date: Fri, 12 Oct 2012 11:54:42 +0200
From: fel8der <fel8der@riseup.net>
Wer hat Lust auf…
… ein junges Gemeinschafts-Haus-Garten-Permakultur-Projekt
… einen 2400m² großen sonnigen Südhang
… den Wienerwald gleich hinterm Gartenzaun
… süße Tomaten in allen Farben
… Hühner, Katzen und begrünte Dächer
… viel Platz für eigene Ideen
… ein helles 200m² Haus mit Dachterrasse
… ein Haus im Grünen, doch nahe an Wien
Wir sind 5 offene, motivierte Menschen (zwischen 27 und 34 Jahren), die mittendrin sind einen vielfältigen Lebensraum zu gestalten - an einem Ort der noch viele Möglichkeiten bietet. Wir suchen jemanden der Lust hat, ab November mit uns zu wohnen, zu gestalten, neue Ideen zu entwickeln, zu kochen, zu feiern, zu genießen, zu gärtnern usw…
AGB: ruhiges, helles 9m² Zimmer (300€ exkl. Betriebskosten pro Monat) mit eigenem Bad und eigenem Eingang in schönem großen gemeinsam genutzten Haus zu vergeben: 200m² Wohnfläche, Dachterrasse, Balkon, 2400m² Garten, 3 Bäder, 3 WCs, 4 Zimmer, großes Wohnzimmer, Küche, Büro, Dachboden, Werkraum usw.
Das Haus liegt in Maria Gugging bei Klosterneuburg, westlich von Wien. Es ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Wien aus leicht zu erreichen.
Bei Interesse melde dich doch einfach telefonisch oder per e-mail.
Wir freuen uns,
Die Gugginger
Sigrid, Andi, Inga, Tina und Patrick
06506731633 oder 06505109322 oder  ti_na.2908@hotmail.com
p.s.: bitte leitet die Info (Mail) an interesierte Freunde, Bekannte und/oder Freundesbekannte weiter...
hjjkhk  hjhj





25. 11. 2012 Antwort-Mail an AgrarAttac:
Die beste Unterstützung der Flüchtlinge wäre der Aufbau einer GEMEINSCHAFTLICHEN SELBSTVERSORGUNG!
Derartiges wäre im Rahmen unserer im Aufbau begriffenen Initiative "Gemeinnützige Nahversorgung" www.nahversorgungs.net realisierbar und organisierbar. Für die eigene Selbstversorgung braucht man keine Arbeitsgenehmigung! Es ist doch extrem widersinnig die Flüchtlichge zur Untätigkeit zu zwingen und gleichzeitig mit Steuergeld und mit teurem Personal zu "bedienen" ....
Diesen Menschen sollte man bloß jene Ressourcen zur Verfügung stellen, die sie zur Selbstversorgung brauchen. "Versorgen" und "bedienen" könnten sich die sehr gut selbst. Man sollte sie ermuntern, sich regional in selbsterhaltungsfähige Gruppen zusammenzuschließen und man sollte regionalen Kleinstrukturen Gelegenheit geben diese Menschen mit dem Nötigsten zu beliefern - aber bitte mit echten "Lebensmitteln" und nicht bloß mit "Industrieabfällen"... So könnten auch heimische Kleinstrukturen davon profitieren, wenn man das Steuergeld denen zukommen lässt und nicht ausschließlich den Großkonzernen.
Könnten wir uns gegenüber der Politik auf konstruktive Weise dafür einsetzen, anstatt immer nur zu "prodestieren" ...? Eure Meinung dazu würde mich interessieren.
Alois Kemmer