Brot und Talent

Brot & Talent gegen Armut
(Ein Zeitungsartikel für Graz)
Die Begeisterung Menschen helfen zu wollen, liegt Herrn Winfried Haas seit Jahren im Blut. 80 Jahre oft leidvolle Lebenserfahrung weckten in ihm diese Begeisterung, den Mitmenschen unter die Arme zu greifen um durch Hilfe und Betreuung auch Tiefschläge vergessen zu lassen und auch leidgeprüften Menschen die Unsicherheit zu nehmen. Wahre Liebe ist mehr wert als alles Geld, davon ist Winfried Haas überzeugt.
Ebenfalls auch schon fast 80 Jahre Lebenserfahrung haben Alois Kemmer, den Begründer der GEMEINNÜTZIGEN NAHVERSORGUNG dazu veranlasst, gemeinsam mit Helmut Haluzan den
Verein GEMEINNÜTZIGE DORFGEMEINSCHAFTEN
zu gründen. Die Zeit ist jetzt reif für den praktischen Einsatz eines alternativen Wirtschaftssystems, das nun gerade zur rechten Zeit praktisch umsetzbar geworden ist. Das Schicksal hat nun diese drei erfahrenen Männer mit sehr ähnlichen Überzeugungen zusammen geführt. Daraus haben sich folgende Aktivitäten entwickelt:
"DORFSTUNDEN" wurden geschaffen,
um einen total unbürokratischen TAUSCH-KREISLAUF in Gang zu setzen:

Mit Hilfe dieser
WERTBESTÄNDIGEN und FÄLSCHUNGSSICHEREN TAUSCH-WERTKARTEN
die beliebig oft wiederverwendet werden können, eröffnen sich ungeahnte Möglichkeiten für Menschen aller Altersklassen, aus eigener Kraft mehr Selbstversorgung - in kleinen Gemeinschaften - zu betreiben und so wichtige Beiträge zur Verbesserung der eigenen Lebenssituation zu leisten.
Die Dorfstunden sollten hauptsächlich durch Mitarbeit auf Bauernhöfen oder durch andere Dienstleistungen erworben- und dann gegen Lebensmittel oder gegen andere Gegenleistungen umgetauscht werden. So entsteht ein nachhaltiger Nahversorgungs-Kreislauf auch ohne "GELD", aber auch ohne Bürokratie, ohne Spesen und ohne Steuern und Abgaben, solange keine "Erwerbsarbeit" sondern nur SELBSTVERSORGUNG betrieben wird.
SPONSOREN können bedürftigen Menschen "DORFSTUNDEN" SCHENKEN!
Das ist ganz bestimmt die wirksamste "Hilfe zur Selbsthilfe" und somit auch die beste "Sozialhilfe"!
.
Krisenfeste SELBSTVERSORGUNG
Ein Mensch alleine ist mit der Selbstversorgung überfordert und daher gezwungen fast nur noch krankmachende Industrieprodukte zu essen und mit der Hilfe von oft menschenverachtenden staatlichen Organisationen das Auslangen zu finden.
Das BILLIGE MENÜ in der "DORFKÜCHE"
ist den drei "Pionieren" ein gemeinsames Anliegen das ganz unkompliziert an vielen Orten verwirklicht werden kann, wenn Menschen mit Gemeinschaftssinn gemeinschaftlich organisiert nach folgenden Grundprinzipien aktiv werden:
Gründung von kleinen "Dorfgemeinschaften" auch in der Stadt (eventuell in GASTSTÄTTEN!), wo dies noch viel wichtiger erscheint als auf dem Land.
Untereinander austauschen der speziellen Fähigkeiten die fast jeder Mensch besitzt, am Besten in kleinen Gemeinschaften. So entsteht auch ohne fremde Hilfe ganz von selbst viel mehr Versorgungssicherheit, Lebensqualität, Geselligkeit und Lebensfreude.
EINTAUSCHEN von Lebensmitteln auf Bauernmärkten, gegen DORFSTUNDEN die als Gegenleistung für Mitarbeit auf Bauernhöfen erworben werden können.
In der "DORFKÜCHE" können bedürftige Menschen ihre Selbstversorgung wesentlich verbessern, durch Arbeitsleistungen in der Freizeit und durch Einsatz ihrer "Talente", im TAUSCH gegen DORFSTUNDEN - völlg LEGAL und ABGABENFREI.
"Hilfe zur Selbsthilfe" ist die beste "Sozialhilfe", die in kleinen Gemeinschaften direkt von Mensch zu Mensch im TAUSCH gegen DORFSTUNDEN geleistet werden kann.
.
"PRIVATE DORFKÜCHE"
als Komplett-Lösung für Gastwirte,
die wegen der Corona-Kriese ihr Lokal zusperren müssen:

Das Lokal kann vom Verein Gemeinnützige Dorfgemeinschaften als „Private Dorfküche" gepachtet- und der Selbstversorger-Gemeinschaft zum Zwecke der Selbstversorgung zur Verfügung gestellt werden - total legal und ABGABENFREI, wobei auch die Möglichkeit besteht, Betriebskosten über „VEREINSARBEIT" zu erwirtschaften und zu bezahlen.
Gastwirte, deren Familien und deren bisheriges Personal können sich mit ihren bisherigen Stammkunden und auch mit anderen Interessenten zu einer kleinen Dorfgemeinschaft zusammen schließen und
in ihrer Freizeit gemeinschaftlich organisierte SELBSTVERSORGUNG betreiben.
Damit entsteht rein rechtlich ein „privater Wohnbereich" und es entfallen ab sofort alle gewerblichen Auflagen. Wenn Leistungen und Gegenleistungen AUSSCHLISSLICH mit DORFSTUNDEN GETAUSCHT werden, dann entstehen auch keinerlei Abgaben. Alles was zur Selbstversorgung benötigt wird, kann natürlich ganz regulär (privat) eingekauft werden.
Die Beschaffung von Lebensmitteln
sollten sinnvoller Weise hauptsächlich mit DORFSTUNDEN erfolgen, damit ein reger Wertkarten-Kreislauf entsteht. Dazu steht das Netzwerk der GEMEINNÜTZIGEN NAHVERSORGUNG zur Verfügung und ganz speziell auch der Biohof Schweighofer mit dem Händler NATURGENUSS.org, die Bauernmärkte im CITYPARK, in Eggenberg und in Weiz und auch die DORFGEMEINSCHAFT BIO-OASE in Kirchbach, mit 12 Biobauern als Dorfmitglieder.





Alfacounter